Ratgeber
Was kostet eine Elektromeister-Vermittlung?
Die ehrliche Antwort: Für suchende Betriebe ist die Anfrage zunächst kostenlos. Kosten entstehen erst bei Erfolg. Dieser Ratgeber erklärt die gängigen Modelle der Personalvermittlung – und was wirklich auf Sie zukommt.
Die zwei Grundmodelle
In der Personalvermittlung gibt es im Kern zwei Abrechnungsarten: die erfolgsbasierte Vermittlung (Provision nur, wenn tatsächlich eingestellt wird) und das Retainer-Modell (Vorab- und Etappenhonorare, eher bei exklusiver Executive Search). Für die Besetzung von Elektromeister-Positionen im Mittelstand ist das erfolgsbasierte Modell am verbreitetsten – und das, was wir anbieten.
Was zahlen suchende Betriebe bei uns?
- Anfrage & Profilvorschläge: kostenlos und unverbindlich
- Provision: ausschließlich im Erfolgsfall – also nur bei tatsächlicher Einstellung
- Keine versteckten Kosten: Konditionen werden vorab transparent vereinbart
Wovon hängt die Provisionshöhe ab?
Branchenüblich bemisst sich die Provision an einem Anteil des Jahresbruttogehalts der besetzten Position. Einfluss haben unter anderem:
- Position und Verantwortungsumfang (z. B. Betriebsleiter vs. Projektleiter)
- Schwierigkeit und Seltenheit des Profils (z. B. VEFK mit Spezialwissen)
- Dringlichkeit und Region
Warum sich das rechnet
Eine unbesetzte Schlüsselposition kostet oft mehr als die Vermittlung selbst: blockierte Projekte, Überlastung des Teams, entgangene Aufträge oder – bei fehlender VEFK – Haftungsrisiken. Eine schnelle, passgenaue Besetzung schützt genau diese Werte.
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